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E-MailWerte Einwohner der Gemeinden Eibau, Obercunnersdorf und Niedercunnersdorf,
Alle 3 Gemeinderäte unserer Orte haben die erforderlichen Grundsatzbeschlüsse für eine mögliche freiwillige Neubildung einer Gemeinde aus unseren derzeitigen Orten Eibau(mit OT Neueibau und OT Walddorf), Obercunnersdorf(mit OT Kottmarsdorf) und Niedercunnersdorf (mit OT Ottenhain) gefasst. Damit ist der Startschuss für unser ehrgeiziges Ziel gegeben.
Am 23. April trafen sich erstmals, unter Einbeziehung des Kommunalamtsleiters, Herrn Ilg, die jeweiligen gewählten gemeindlichen Vertreter der Arbeitsgruppe in Eibau. Schwerpunkt dieses Treffens bildete die Erörterung des Vereinbarungsentwurfs über die mögliche Vereinigung unserer Orte zu einer neuen Gemeinde. Wir möchten Ihnen dazu einige Hauptinhalte darlegen.
Werte Einwohner der Gemeinden Eibau, Obercunnersdorf und Niedercunnersdorf,Alle 3 Gemeinderäte unserer Orte haben die erforderlichen Grundsatzbeschlüsse für eine mögliche freiwillige Neubildung einer Gemeinde aus unseren derzeitigen Orten Eibau(mit OT Neueibau und OT Walddorf), Obercunnersdorf(mit OT Kottmarsdorf) und Niedercunnersdorf (mit OT Ottenhain) gefasst. Damit ist der Startschuss für unser ehrgeiziges Ziel gegeben.
Am 23. April trafen sich erstmals, unter Einbeziehung des Kommunalamtsleiters, Herrn Ilg, die jeweiligen gewählten gemeindlichen Vertreter der Arbeitsgruppe in Eibau. Schwerpunkt dieses Treffens bildete die Erörterung des Vereinbarungsentwurfs über die mögliche Vereinigung unserer Orte zu einer neuen Gemeinde. Wir möchten Ihnen dazu einige Hauptinhalte darlegen.
Alle 3 Gemeinderäte unserer Orte haben die erforderlichen Grundsatzbeschlüsse für eine mögliche freiwillige Neubildung einer Gemeinde aus unseren derzeitigen Orten Eibau(mit OT Neueibau und OT Walddorf), Obercunnersdorf(mit OT Kottmarsdorf) und Niedercunnersdorf (mit OT Ottenhain) gefasst. Damit ist der Startschuss für unser ehrgeiziges Ziel gegeben.
Am 23. April trafen sich erstmals, unter Einbeziehung des Kommunalamtsleiters, Herrn Ilg, die jeweiligen gewählten gemeindlichen Vertreter der Arbeitsgruppe in Eibau. Schwerpunkt dieses Treffens bildete die Erörterung des Vereinbarungsentwurfs über die mögliche Vereinigung unserer Orte zu einer neuen Gemeinde. Wir möchten Ihnen dazu einige Hauptinhalte darlegen.
- Vereinigung zu einer neuen Gemeinde mit neuem Namen
- Wahrung der jeweiligen Ortsteilnamen
- Erhalt der jeweiligen örtlichen Spezifikationen- ungehinderte Entfaltung
- Vorhandenes Ortsrecht bleibt jeweils längstens bis 31.12. 2014 in Kraft( z. B. Hebesätze, Gebühren und so weiter)
- Der neue Gemeinderat setzt sich bis zum Ende der derzeitigen Wahlperiode (2014) aus allen derzeitigen Gemeinderäten (Obercunnersdorf. Niedercunnersdorf und Eibau) zusammen
- Zu den Kommunalwahlen 2014 wird in Eibau, Obercunnersdorf und Niedercunnersdorf jeweils die Ortschaftsverfassung eingeführt. Bis 2014 verbleibt die momentane Ortschaftsverfassung in Ottenhain und Neueibau bestehen.
- Fortführung der Einrichtungen/Infrastruktur
- Verwendung der Bedarfzuweisung
- Weitere Themen wie Nahverkehr, Feuerwehr, Archiv, Friedensrichter, Streitvertretung, Standesamtsbezirk, Schulbezirke.
- Gestaltung des Verwaltungsaufbaus
mit Einrichtungen und Investitionen.
Die Arbeitsgruppe vereinbarte ferner eine gemeinsame Informationspolitik. Im Zeitraum Mai/Juni finden in allen Ortsteilen Informationsveranstaltungen für unsere Einwohner statt.
Auf dem Treffen der Arbeitsgruppe am 21. Mai in Obercunnersdorf erfolgte die nochmalige gemeinsame Erörterung des ergänzten Vereinbarungsentwurfes. Die betroffenen Punkte konnten entsprechend bestätigt bzw. angepasst werden.
So erzielten wir unter anderem eine Einigung zum Aufbau der möglichen künftigen Verwaltungsstruktur.
Bestimmender Hauptinhalt der geplanten Neuausrichtung unserer Gemeindestruktur ist der Erhalt einer ländlich geprägten Gemeinde unter Wahrung der jeweiligen Ortsspezifikation aller 7 Ortsteile. Dies findet sich als mögliches Leitbild in dem Vereinbarungsentwurf wie folgt wieder.
Die Gemeinde …. liegt im ländlichen Gebiet der südlichen Oberlausitz und umschließt mit seinen Ortsteilen den 583 m hohen Kottmar. Die Ortsteile sind geprägt von der früheren Leineweberei und den tradionellen Umgebindehäusern. Aufgrund der demographischen Entwicklung und den sinkenden Einwohnerzahlen sowie auch auf Grund der steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Verwaltungskraft, insbesondere der Einführung der doppischen Haushaltsführung schließen sich die Gemeinden Eibau, Obercunnersdorf und Niedercunnersdorf mit ihren Ortsteilen Walddorf, Neueibau, Kottmarsdorf und Ottenhain zu der Gemeinde … zusammen, mit dem Ziel:
- dem Wohl ihrer Einwohner zu dienen,
- die Lebens- und Wohnqualität der Bürger unter Beibehaltung der örtlichen und kulturellen Besonderheiten der einzelnen Ortsteile zu erhalten, zu entwickeln und zu verbessern,
- eine moderne, nachhaltig leistungsfähige Verwaltungsstruktur auf gemeindlicher Ebene zu schaffen und somit eine dauerhafte Aufgabenstellung durch die Gemeinde zu gewährleisten,
- vorhandene Infrastrukturen gemeinsam weiter zu entwickeln und zu festigen.
Wir denken im Interesse unserer Orte ist es richtig die jetzt noch vorhandene Chance zu nutzen, um gemeinsam und freiwillig unter gleichberechtigten Partnern und ohne Fremdbestimmung von außen, eine nach unseren Bedürfnissen und Erfordernissen gestaltete Gemeindestruktur zu ermöglichen. Das setzt z.B. die Beibehaltung einer optimalen Bürgernähe durch dezentrale Verwaltung- und Infrastrukturen voraus. Wir sind uns bewusst, dass dies ein hohes Maß an Verantwortung erfordert. Gemeinsam mit Ihnen, werte Einwohner, können wir diesen Prozess zum Wohle unserer Orte meistern!
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe wurde für den 18. Juni in Niedercunnersdorf vereinbart.
Ihre Bürgermeister Michael Görke, Heinrich Huschebeck und Frank Hübler
Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Namensfindung der künftigen Gemeinde.
Die Arbeitsgruppe möchte sich deshalb mit der Frage
“Mit welchem Namen könnten Sie sich, werte Einwohner unserer Orte, identifizieren?“ an Sie wenden.
Einigkeit herrschte in der Arbeitsgruppe über die Einbeziehung des Wortes „Kottmar“
Wir würden uns über eine zahlreiche Meinungsäußerung und Rücksendung der Vorschläge bis zum 15. Juni auf die jeweiligen Gemeindeverwaltungen freuen.
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Mein Vorschlag für einen neuen Gemeindenamen lautet:
Kottmar
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Name(freiwillig)
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